Freitag, 14. August 2026
.
Dermatoskopie Basiskurs (ganztägig)
- Grundlagen der Dermatoskopie
- Handhabung des Dermatoskops, exemplarisch
- Kostengünstige Möglichkeiten der elektronischen Bilddokumentation - auch zur besseren Zusammenarbeit mit den Spezialisten
- Grundelemente der Musteranalyse
- Hautveränderungen mit einfachen dermatoskopischen Mustern
- Dermatoskopischer Workflow bei pigmentierten und unpigmentierten Hautveränderungen inclusive dermatoskopische ABCD-Regel
- Die Besonderheiten an der Leistenhaut
- Die Besonderheiten bei Hautveränderungen der Tumore im Gesicht
- Pigmentstörungen der Nägel (Patienten mit Migrationshintergrund!)
- Bedeutung und Kosten der KI im Alltag der Allgemeinärzteschaft
- Gemeinschaftliches Üben an Einzelfällen nicht nur aus der hausärztlichen Praxis, präsentiert für alle per Beamer"
![]() |
Dr. Reiner AlbrechtFacharzt für Allgemeinmedizin |
.
Fit und gesund alt werden! Der Einfluss von Ernährung und Lebensstil auf das Altern
Die sogenannten „Erkrankungen des Alters“ treffen uns immer früher. Der Begriff Altersdiabetes ist auch deshalb schon lange nicht mehr zeitgemäß. Welche Auswirkungen hat die Ernährung auf unseren Körper und diese soeben genannten Erkrankungen des Alters?
Tipps & Tricks, wie man außerhalb von Tiefkühlpizza, Fastfood und Fertigprodukten "schnell" ein gesundes Essen zaubert.
![]() |
Sabine Biehlerehem. Krankenschwester, seit 2017 in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt ganzheitlicher Ernährungsberatung tätig |
.
Proktologie in der Hausarztpraxis
Weitere Infos zum Programm folgen.
![]() |
Dr. Wiebke HöingFachärztin für Allgemeinmedizin, Viszeralchirurgie, Proktologie, Manuelle Medizin, Naturheilverfahren & Notfallmedizin |
.
Sonographie Arterien
Gefäßsonographisches Tutorium für Anfänger
Dieses Kursangebot richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die bisher kaum oder keine Erfahrung mit Gefäßultraschall haben. Grundlagen der arteriellen und venösen Duplexsonographie werden in Themenblöcken zunächst theoretisch als Vortrag dargestellt. Nachfolgend wird an gesunden Probanden in Kleingruppen á 5 Teilnehmern/Gruppe unter Anweisung des Seminarleiters geübt. Nachfolgend wird es einen Überblick in einem Vortrag über häufige (aber nicht alle) Pathologien geben.
![]() |
Dr. Henning KempelmannFacharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Buchholz |
.
Sonographie Refresherkurs: Abdomen, Schilddrüse und Darm
Dieser praxisorientierte Refresherkurs richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse in der Sonographie auffrischen, vertiefen und praktisch festigen möchten. Der Schwerpunkt liegt auf dem aktiven Üben: 80% der Kurszeit sind der praktischen Anwendung gewidmet, 20% der Theorie.
Im Fokus stehen die Abdominal- und Schilddrüsensonographie. Die Darmsonographie wird gegen Ende des Kurstages als ein weiteres Highlight für Sie hinzugefügt. Hier werden wir uns inbesondere auf die Region des Appendix und des Kolons fokussieren.
Im theoretischen Teil werden u. a. die sonographischen Grundprinzipien, Geräteeinstellungen und Untersuchungsabläufe wiederholt. Der umfangreiche Praxisteil bietet die Möglichkeit, die Grundtechnik der Untersuchung unter Anleitung zu trainieren und zu optimieren.
![]() |
Jörg PuschmannFacharzt für Innere Medizin, DEGUM-Ausbilder Stufe II |
![]() |
Dr. Nina Schwankhaus-BadeFachärztin für Allgemeinmedizin |
.
Fit für die Praxisbegehung
Folgende Themen erwarten Sie:
- Fragenkatalog der Ämter/Behörden
- Anforderungen an die Dokumente
- Anforderungen am Begehungstag
- TOP 10 Mängelliste Gesundheitsamt
- Qualifikation Team
- Nachhaltige Praxissicherheit
![]() |
Angelika MelsonPraxisberaterin und Unternehmensleitung bei praxisconzept |
.
Mach mal Pause! – Ein Nachmittag zur Stressbewältigung mit Theorie und Praxis
„Etwas Deiner Zeit nimm auch für Dich“, riet schon der Philosoph Seneca. Wir müssen uns also auch um uns selbst kümmern, wenn wir Stresserkrankungen vermeiden wollen.
In diesem Workshop werden wir uns neben etwas Stresstheorie mit unseren eigenen Stressmustern beschäftigen. Außerdem werden Möglichkeiten der Kurzentspannung vorgestellt, die für uns und für unsere Patienten hilfreich sein können.
![]() |
Dr. Cornelia DeckerFachärztin für Allgemeinmedizin in Hannover |
.
Impfen nach STIKO: was, wann, wie?
Welche Impfungen sind im Alltag wichtig? Und welche bieten auf Reisen den bestmöglichen Schutz?
In diesem Seminar werden die aktuellen Empfehlungen der STIKO vorgestellt und deren praktische Umsetzung erläutert. Ziel ist es, durch rechtzeitige Impfungen im Alltag wirksam vor Infektionskrankheiten zu schützen und eine optimale Vorbereitung auf Reisen zu ermöglichen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über die aktuellen STIKO-Empfehlungen informieren und darüber ins Gespräch kommen möchten.
|
Dr. Katharina HüppeFachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen |
.
HZV: Add-On- und Vollversorgungsverträge Niedersachsen + Schulung AOK-Modul "HZV-Jugendvorsorgeuntersuchung"
1. Teil:
HzV Update: Add- On und Vollversorgungsverträge Niedersachsen
Die Hausärzteverbände Niedersachsen und Braunschweig haben Verträge mit vielen Krankenkassen geschlossen, die sich in den Praxen bewährt haben und auch von großer finanzieller Bedeutung sind.
Neben den Ihnen allen bekannten HzV-Add-On-Verträgen (z. B. AOK) gibt es inzwischen mit über 61 Krankenkassen HzV-VOLLVERSORGUNGS-Verträge in Niedersachsen. Wie diese funktionieren, ist vielen Praxen noch unbekannt. Daher bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich über HzV-Vollversorgungsverträge zu informieren und Ihre individuellen Fragen stellen zu können.
Folgende Themen erwarten Sie:
- Was sind Add-On Verträge?
- Mit welchen Krankenkassen gibt es diese Verträge?
- Update zu den HzV Add-On Verträgen – Was gibt es Neues?
- Was sind HzV-Vollversorgungsverträge? Warum sind diese für Hausärzte wichtig?
- Welche Vorteile bieten die Verträge für Sie und Ihre Patienten?
- Welche Verträge gibt es? Wie werden die Verträge in der Praxis umgesetzt?
- Tipps zur Abrechnung und Patientenansprache
2. Teil:
AOK HzV Vertrag Niedersachsen: Modul "Jugendvorsorgeuntersuchung"
Seit Q2/ 22 können qualifizierte HzV-Ärztinnen und Ärzte die „HzV-Jugend Vorsorgeuntersuchung“ nach HzV-Qualitätskriterien erbringen und abrechnen (genehmigungspflichtige GOP 99219; 61,00 €). Die Inhalte und ein Leitfaden für die Untersuchung (Fragebogen) werden im Rahmen dieser 90-minütigen Schulung vorgestellt. Im Anschluss an Ihre Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zur Abrechnungsberechtigung für dieses Modul bitte vor Leistungserbringung an die KVN weiterleiten. Das Modul „HzV-Jugend-Vorsorgeuntersuchung“ richtet sich an AOK HzV eingeschriebene Patientinnen und Patienten im Alter von 16 oder 17 Jahren.
![]() |
Mathias BurmeisterGeschäftsführer des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes |
.
"Wir meinen es gut - und es knallt trotzdem"
Unbewusste Erwartungen erkennen – Struktur und Ausrichtung klären.
Viele Konflikte im Praxisteam entstehen nicht, weil jemand „nicht zuhört“, sich "nichts merkt" oder "schwierig" ist, sondern weil Erwartungen unausgesprochen bleiben und Strukturen fehlen.
Wir schauen daher darauf, welche klare Ausrichtung und welche organisatorischen Grundlagen es braucht, damit Ihr Team wirklich Hand in Hand arbeiten kann.
Sie erhalten konkrete Impulse zu Sinn und Leitplanken der Praxis, zu Verantwortlichkeiten, Informationsfluss und Besprechungsstrukturen – damit Zusammenarbeit nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Für mehr Klarheit im System statt ständiger Klärung im Einzelfall.
![]() |
Gabriele MorawskiExpertin für niedergelassene Ärztinnen in Führungspositionen und Praxiscoach
|
.
DMP Asthma / COPD
Asthma:
- ICS ab GINA Stufe 1?
- Was muss ich über Biologika wissen?
- Wie finde ich den passenden Inhalator?
COPD:
- Management der akuten Exacerbation - gibt es was neues?
- Management nach der akuten Exacerbation - was gibt es neues?
- Bewegung und COPD - wie passt das zusammen?
![]() |
Dr. Christian GadeFacharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, Pneumologie, Allergologie |
.
Grundlagen der Suchtprävention im Praxisalltag
Dieser Workshop vermittelt grundlegendes Wissen zu Suchterkrankungen mit besonderem Fokus auf Medikamenten-, Alkohol- und Cannabiskonsum.
Ziel ist die Stärkung der professionellen Haltung im Umgang mit Substanzmissbrauch im Praxisalltag. Im Mittelpunkt steht ein wertschätzender und patientenzentrierter Umgang mit Patientinnen und Patienten. Die Teilnehmenden reflektieren eigene Vorannahmen und gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit suchtbezogenen Themen im Praxisalltag. Ergänzend werden typische Konsummuster, Wirkweisen und Risiken thematisiert. Der Workshop schafft eine fundierte Basis für einen professionellen und empathischen Umgang mit betroffenen Personen.
|
Laura LöschelM.A. Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention |
.
EBM: Gut & Ehrlich Geld verdienen...mit den "Rauchenden Köpfen"
Budgets, Ziffern, Regelleistungen, Abrechnung – ein Buch mit sieben Siegeln? Das wird geändert! Der Referent erklärt Grundsätzliches, Hintergrundinformationen und den Umgang mit teils eigentümlichen Regelwerken und analysiert mit Ihnen gemeinsam, was davon für Ihren Alltag relevant ist.
![]() |
Timo SchumacherFacharzt für Allgemeinmedizin und Abrechnungsexperte, Mitglied der „Rauchenden Köpf“ und |
.
GOÄ Abrechnungsgrundlagen für die Hausarztpraxis
Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Hausarztpraxis wird leider durch immer höhere Betriebskosten belastet. „Honorar zu verschenken“ kann sich heute kein ärztliches Team mehr wirklich leisten.
Deshalb – und hier sind Sie sicherlich auch unserer Meinung - kompetentes Wissen und Know-how ist heutzutage ein wirtschaftlich entscheidender Faktor. Darum besuchen Sie unser Seminar – wir vermitteln Wissen zu folgenden Themen in der Privatabrechnung:
Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
- Rechts- und Vertragsgrundlagen
- Steigerungsfaktoren - Wann und wie können sie eingesetzt werden?
- Abgrenzung von Behandlungsfällen
- Was muss bei der Rechnungserstellung beachtet werden?
- Ansatz von Auslagen und Analogabrechnung
- Lösungsansätze bei Abrechnungs- und Erstattungsproblemen
- Was muss bei den unterschiedlichen Versicherungsträgern beachtet werden?
- Konsequentes Forderungsmanagement
- Abrechnung von relevanten Grund- und Sonderleistungen (Abschnitt B und C der GOÄ)
.
Dermatologie für Nichtdermatologen
Prävention von Hautkrebs
Wir wollen gemeinsam möglichst viele Bilder von Patienten mit epithelialem und melanozytärem Hautkrebs sowie Differenzialdiagnosen präsentieren und besprechen.
Typische Hauterkrankungen
Es werden typische dermatologische Hauterkrankungen präsentiert. Bei einigen häufigen Hauterkrankungen werden kurz die aktuellen Therapiemöglichkeiten diskutiert. Es besteht die Möglichkeit, dass die Teilnehmer Fälle aus ihren Praxen mitbringen, die gemeinsam besprochen werden.
![]() |
Dr. Andreas KleinheinzChefarzt und ärztlicher Direktor Elbe Kliniken, Dermatologisches Zentrum Buxtehude Facharzt für Dermatologie, Umweltmedizin und Allergologie |
.
Schmerztherapie
Schmerztherapie in der hausärztlichen Praxis
- Pharmakologische Grundlagen der verschiedenen Schmerzmittelgruppen
- Klassifikation der Schmerzmittel
- Patientengruppen in der Hausarztpraxis mit Bedarf einer Schmerztherapie
- Praxisinterne Delegationskonzepte
- Vorstellungen von Praxis-Beispielen und Diskussion
- Sprachrohr Pflege – Patienten in der Betreuung vom Pflegedienst oder Pflegeheimen
- Zusammenarbeit und Lebensqualität beim Thema Schmerz
![]() |
Susanne PardenQualitätsmanagement und Praxisberatung |
Samstag, 15. August 2026
.
Hautkrebsscreening
Hautkrebs-Screening im hausärztlichen Versorgungsbereich gem. GBA-Richtlinien
Dieses Seminar richtet sich an alle hausärztlich Tätigen, die am gesetzlichen Hautkrebs-Screening teilnehmen wollen und die erforderliche Qualifikation nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses nachweisen müssen.
Mit der Teilnahme an diesem Seminar erfüllen Sie die Kriterien des GBA zur Abrechnung des Hautkrebs-Screenings.
Weltweit steht der Hautkrebs an erster Stelle aller Krebserkrankungen. Rund 290.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hautkrebs, etwa 36.000 davon an einem malignen Melanom. Melanome sind für 77 Prozent der Todesfälle durch Hautkrebs verantwortlich. Hauptrisikofaktor ist die natürliche und künstliche UV-Strahlung aus Sonne und Solarien. Diese Erkenntnis hat zwischenzeitlich zu einem Solarienverbot für Jugendliche unter 18 Jahren geführt. Trotz aller Aufklärungsbemühungen ist die deutsche Bevölkerung jedoch weiterhin „Europameister“ bei der künstlichen Besonnung.
Inhalte:
Folgende Themen werden interaktiv abgehandelt:
- die Früherkennung (KFE) in der Bundesrepublik Deutschland
- Häufigkeit Hautkrebs
- Maßnahmen zur Ansprache der Versicherten
gesetzliche Rahmenbedingungen - Ätiologie des Hautkrebses
- Risikofaktoren oder -gruppen
- aktuelle Situation zum Solarienverbot und Umgang mit der UV-Strahlenschutz-verordnung (UVSV) in der Praxis
- die neuesten Ergebnisse und Entwicklungen im Hautkrebs-Screening
- gezielte Anamnese
- standardisierte Ganzkörperinspektion am Probanden
- Dokumentationsmaßnahmen
- interdisziplinäre Zusammenarbeit
Die Gebühren dieses Seminares betragen für Mitglieder im Hausärztinnen- und Hausärzteverband 148,00 EUR (inkl. Teilnehmer-Unterlagen, 70,00 EUR) und für Nicht-Mitglieder im Hausärztinnen- und Hausärzteverband 500,00 EUR (inkl. Teilnehmer-Unterlagen, 70,00 EUR).
Die Schulungsunterlagen sind Bestandteil des Seminars.
Dieses Seminar ist seitens der KVN unter Bezugnahme auf die Krebsfrüherkennungsrichtline zum Hautkrebs-Screening zertifiziert.
![]() |
Dr. Andreas KleinheinzChefarzt und ärztlicher Direktor Elbe Kliniken, |
|
Dr. Reiner AlbrechtArzt für Allgemeinmedizin |
.
Primary Care Management (PCM)
Der Bachelor-Studiengang „Primary Care Management" vermittelt fundierte medizinische und organisatorische Kompetenzen, um ärztlich delegierte Aufgaben in Hausarztpraxen zu übernehmen. Die MFA
wird zur gefragten Fachkraft, die weit über die traditionellen MFA-Aufgaben hinausgeht! Die Weiterbildung zur/zum Versorgungsassistent/-in der Hausarztpraxis (VERAH) ist in den Studiengang integriert. Das bedeutet: zwei wertvolle Qualifikationen in einem Paket!
Was den Studiengang darüber hinaus so besonders macht, erfahren Sie in diesem Seminar.
![]() |
Sandra BednarekMFA und Absolventin des Studiengangs PCM, Sarstedt |
|
Pembe YavsanMFA und Studierende des Studien- |
.
Metabolisches Syndrom
Wenn der Körper nach Veränderung ruft - Schritt für Schritt den Lebensstil verändern.
Die Ernährung als Schlüssel beim metabolischen Syndrom: Das Seminar zeigt kompakt, wie sich das Syndrom definiert, welche lebensstilbedingten Ursachen zugrunde liegen und warum Ernährung ein zentraler Therapiebaustein ist. Im Fokus stehen wirksame Ernährungs‑ Stellschrauben und die motivierende, strukturierte Begleitung von Patientinnen und Patienten im Praxisalltag.
![]() |
Sabine Biehlerehem. Krankenschwester, seit 2017 in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt ganzheitlicher Ernährungsberatung tätig |
.
Suchtprävention im Praxisalltag - Gesprächsführung und Umgang mit Widerständen
Dieser Workshop richtet sich an medizinische Fachangestellte, die ihre Handlungssicherheit im direkten Kontakt mit suchtbelasteten Patientinnen und Patienten stärken möchten.
Der Schwerpunkt liegt auf der professionellen Ansprache, Gesprächsführung und dem konstruktiven Umgang mit Abwehr, Bagatellisierung und Unsicherheiten. Dabei steht eine patientenzentrierte, entstigmatisierende Haltung im Fokus, die Unterstützung ermöglicht, ohne zu überfordern. Thematisiert werden außerdem weiterführende Hilfsangebote sowie die Grenzen der eigenen beruflichen Rolle.
|
Laura LöschelM.A. Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention |
.
Kleine Auszeit – ein Vormittag zur Burnout-Prävention mit Theorie und Praxis
Im Alltag stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen. Dabei überschreiten wir leicht die Grenze zwischen dem, was uns guttut, und dem, was zu viel ist.
Um Burnout und Stresserkrankungen vorzubeugen, sind „Auszeiten“ sinnvoll. Dieser Vormittag soll Gelegenheit zum „Durchatmen“ geben. Neben einer Einführung in das Thema Burnout werden wir alltagstaugliche Strategien kennenlernen, um im Alltag (wieder) mehr Freude und Gelassenheit zu finden.
![]() |
Dr. Cornelia DeckerFachärztin für Allgemeinmedizin in Hannover |
.
GOÄ Abrechnungsgrundlagen für die Hausarztpraxis
Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Hausarztpraxis wird leider durch immer höhere Betriebskosten belastet. „Honorar zu verschenken“ kann sich heute kein ärztliches Team mehr wirklich leisten.
Deshalb – und hier sind Sie sicherlich auch unserer Meinung - kompetentes Wissen und Know-how ist heutzutage ein wirtschaftlich entscheidender Faktor. Darum besuchen Sie unser Seminar – wir vermitteln Wissen zu folgenden Themen in der Privatabrechnung:
Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
- Rechts- und Vertragsgrundlagen
- Steigerungsfaktoren - Wann und wie können sie eingesetzt werden?
- Abgrenzung von Behandlungsfällen
- Was muss bei der Rechnungserstellung beachtet werden?
- Ansatz von Auslagen und Analogabrechnung
- Lösungsansätze bei Abrechnungs- und Erstattungsproblemen
- Was muss bei den unterschiedlichen Versicherungsträgern beachtet werden?
- Konsequentes Forderungsmanagement
- Abrechnung von relevanten Grund- und Sonderleistungen (Abschnitt B und C der GOÄ)
.
Fit für die Praxisbegehung
Folgende Themen erwarten Sie:
- Fragenkatalog der Ämter/Behörden
- Anforderungen an die Dokumente
- Anforderungen am Begehungstag
- TOP 10 Mängelliste Gesundheitsamt
- Qualifikation Team
- Nachhaltige Praxissicherheit
![]() |
Angelika MelsonPraxisberaterin und Unternehmensleitung bei praxisconzept |
.
Notfallmanagement
Ein akuter Notfall in der Praxis - jetzt muss jeder Handgriff sitzen!
Inhalt:
Notfälle in der Praxis sind immer emotional belastende Stresssituationen. Sie sind nicht planbar und dennoch ist sofortiges Handeln vom gesamten Praxisteam gefordert.
In unserem Intensiv-Seminar bieten wir für das gesamte Praxisteam eine umfassende Einführung in die Notfallversorgung mit vielen praktischen Tipps und den Empfehlungen der Bundesärztekammer, bzw. des europäischen Wiederbelebungsrates.
Wir klären Ihre Fragen zu den Themen:
- Organisation der Notfallversorgung in der Praxis
- Teamkommunikation
- Risikomanagement
- Ausrüstung
- Handlungskonzepte in speziellen Notfallsituationen z.B.: Herzinfarkt, Schlaganfall, Krampfanfall, Asthma bronchiale, Reanimation
Jede/r Teilnehmer/in soll lebensrettende Maßnahmen im Notfall selbstständig durchführen können.
Wir üben und trainieren an Fallbeispielen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen/Fälle auf, um mit Ihnen gemeinsam den Ablauf der Notfallversorgung unter Ihren Voraussetzungen zu erarbeiten. Aus diesem Grunde bitten wir Sie, die eigene Notfallausrüstung (Notfallkoffer, Beatmungsbeutel) aus der Praxis bitte zum Üben mitzubringen!
![]() |
Dr. Sven-Peter AugustinFacharzt für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie |
.
DMP Diabetes
Die Behandlung des Diabetes mellitus macht einen großen und zunehmend wachsenden Anteil unseres Arbeitsalltags aus.
Dieser Vortrag soll einen Überblick über frühere, aktuelle und kommende Behandlungskonzepte geben, auch unter Berücksichtigung aktueller Probleme. Auch technische Aspekte und die Digitalisierung gewinnen in der Diabetologie zunehmende Bedeutung. Welche Perspektiven haben wir in der Diabetes-Therapie?
- Grundlagen (Formen, Diagnostik, Pathophysiologie) - Was sind die Grundlagen unseres täglichen Handels in der Diabetes-Therapie?
- Glukosemessung (BZ-Messgeräte, iscCGM, rtCGM, AID-Systeme) - Welche Methoden zur Glukosemessung stehen uns heute zur Verfügung? Wie profitieren wir davon?
- Therapiestrategien (Schulung, Medikamente, Insulin) - Welche Therapiestrategien sind zu welchem Zeitpunkt zielführend?
- besondere Situationen und Fallbeispiele
- Was bringt die Zukunft? - Die Digitalisierung hält in der Diabetologie Einzug (Telemedizin, Apps, usw. )
![]() |
Dr. Florian DilcherFacharzt für Innere Medizin, Angiologie und Diabetologie, Lüneburg |
.
Digitalisierung in der Hausarztpraxis
- Telematikinfrastruktur
- Konnektoren
- eIDo
- ePA
- Ausblicke
- Telefonanlagen/Assistenzen
- Passwortmanager
- Dokumentenverwaltung
![]() |
Daniel Köhlerberatender IT-Experte beim Hausärztinnen- und |
![]() |
Moritz EckertFacharzt für Allgemeinmedizin, Herzberg am Harz |
.
Sonographie Abdomen
80% Theorie, 20% Praxis
- Begrüßung und Einführung in den Workshop
- Abdomensonographie mit den häufigsten Pathologien des biliären Systems, der Leber, des Pankreas und der Nieren
- Pause
- Live-Schall
- Praktische Übungen
- Alles, was Sie schon immer unter Supervision untersuchen wollten!
Wir möchten Ihnen außerdem die Möglichkeit geben, im Rahmen des Seminars Patientenfälle aus Ihrer Praxis zu besprechen. Sollten Sie daran interessiert sein, einen Fall mitzubringen, schicken Sie uns bitte eine kurze Info per Mail an
![]() |
Jörg PuschmannFacharzt für Innere Medizin, DEGUM-Ausbilder Stufe II
|
.
Orthopädie Update
Auch vor dem Hintergrund demographischer Entwicklungen nehmen Patienten mit orthopädischen Erkrankungen zunehmend die hausärztliche Praxis in Anspruch.
Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung der Patienten, auch im Alter schmerzfrei und mobil zu bleiben. Sportverletzungen treten zusätzlich gehäuft auf. Der Hausarzt ist somit als Entscheidungsexperte gefordert.
In den letzten Jahren haben sich zu den klassischen therapeutischen Konzepten neue Therapieformen etabliert. Insbesondere das Verständnis sowie die Umsetzung der rekonstruktiven Orthobiologie schreiten stetig voran; gleichzeitig gewinnen im endoprothetischen Bereich die minimal-invasiven Teilgelenkverfahren sowie die robotisch assistierte Knieprothetik zunehmend an Bedeutung.
Folgende Themenkomplexe sollen in dem angebotenen Seminar diskutiert werden, wobei das Knie- und Schultergelenk im Vordergrund stehen werden:
- Die orthopädischen Top-Ten in der Sprechstunde: Fälle aus dem Alltag und Untersuchungstechniken
- Aktuelles aus der speziellen orthopädischen Chirurgie: Knorpelersatz, Bandrekosntruktionen, Humeruskopfersatz, Schlittenprothetik
- Die Zukunft hat begonnen: Aktuzeller Stand der Robotik-assistierten Knieendoprothetik - der perfekte Gelenkersatz?
![]() |
Dr. med. Jan HenningsChefarzt Klinik Manhagen |
.
"Ihr Praxis-Thema auf dem Tisch"
Echte Fälle. Klare Perspektiven. Erste Hebel für Ihren Alltag.
Sie bringen eine konkrete Situation aus Ihrer Arztpraxis mit – aus dem Team, der Führung oder dem Organisationsalltag.
Gemeinsam schauen wir strukturiert auf ausgewählte Praxisfälle, ordnen ein und erarbeiten erste wirksame Hebel für die Umsetzung.
Im Mittelpunkt stehen Ihre realen Herausforderungen. Sie gewinnen neue Blickwinkel, Klarheit in Ihrer Führungsrolle und konkrete nächste Schritte für Ihren Praxisalltag.

Gabriele Morawski
Expertin für niedergelassene Ärztinnen in Führungspositionen und Praxiscoach
.
Hilfsmittel - Freude mit Formularen (FmF), das Original...mit den "Rauchenden Köpfen" & Friends
„Freude mit Formularen“ meets „Rauchende Köpfe!“
Wiederkehrende Reklamationen, Regresse und Wünsche … Hilfsmittel sind und bleiben eine ∞ Geschichte!
Welche davon wirklich sinnvoll und welche wiederum getrost vom Rezept wegbleiben können, erfahren Sie von uns.
Dieses Jahr mit Unterstützung durch Jens Etzold, Orthopädie-Techniker Qualität und Wirtschaftlichkeit Hilfsmittel (AOK).
![]() |
Timo SchumacherFacharzt für Allgemeinmedizin und Abrechnungsexperte, |
|
Jens EtzoldOrthopädie-Techniker Qualität und Wirtschaftlichkeit |
.
Echokardiographie für Anfänger
Dieses Kursangebot richtet sich an Ärzte, die bisher kaum oder keine Erfahrung mit Echokardiographie haben. Grundlagen der Echokardiographie werden in Themenblöcken zunächst theoretisch als Vortrag dargestellt. Nachfolgend wird an gesunden Probanden in Kleingruppen á 5 Teilnehmern/Gruppe unter Anweisung des Seminarleiters geübt. Nachfolgend wird es einen Überblick in einem Vortrag über häufige (aber nicht alle) Pathologien geben.
|
Dr. Henning KempelmannFacharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Buchholz |
.
Allergologie und Pneumologie in der Hausarztpraxis
- Allergiediagnostik: Möglichkeiten und Grenzen
- Allergen-Immuntherapie: Subkutan, sublingual, oral oder wie?
- Etagenwechsel oder „united airways“: Von der Allergie zum Asthma
- Sonderfälle: Von Schimmelpilzen, Haustieren und Penicillin
![]() |
Dr. Christian GadeFacharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, Pneumologie, Allergologie. |
.
Übergabestrategien - Wie gebe ich meine Praxis an meinen Wunsch-Nachfolger ab?
90-minütige Beratung durch die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank).
In unserem Vortrag geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die generellen Rahmenbedingungen bei der Praxisübergabe und veranschaulichen Ihnen, wie Sie Ihre Praxis an Ihren Wunsch-Nachfolger
übergeben können. Anschließend werden die wichtigsten Bestandteile des Übergabemanagements unter Berücksichtigung relevanter vertragsarztrechtlicher und wirtschaftlicher Aspekte praxisnah erklärt und Sie erfahren, wie die Praxisübergabe „gelingt“.
.
Tiergestützte Interventionen: Einsatz von Therapie-/Besuchs-/Begleithunden in der hausärztlichen Versorgung
Folgende Themen erwarten Sie:
1. Warum? - Motivation und Zielsetzung
Mehrwert von Therapiehunden in der hausärztlichen Versorgung.
2. Der Weg zum Therapie-/Besuchs-/Begleithund
Voraussetzungen, geeignete Wesensmerkmale und notwendige Ausbildung von Hund und Halter im medizinischen Kontext.
3. Einsatzbereiche in der Praxis
Unterstützung u. a. bei Trauerbegleitung, Angstpatientinnen und -patienten (inkl. Angst vor Hunden), Tumorerkrankungen, in der Palliativmedizin sowie bei Besuchen in Pflegeeinrichtungen.
![]() |
Bernd SchüttrumpfFacharzt für Allgemeinmedizin, Bezirksvorsitzender |
![]() |
Lillyfee von der StrumpelburgÄrztlicher Begleit- und Besuchshund |
.
Notfallmanagement
Ein akuter Notfall in der Praxis - jetzt muss jeder Handgriff sitzen!
Inhalt:
Notfälle in der Praxis sind immer emotional belastende Stresssituationen. Sie sind nicht planbar und dennoch ist sofortiges Handeln vom gesamten Praxisteam gefordert.
In unserem Intensiv-Seminar bieten wir für das gesamte Praxisteam eine umfassende Einführung in die Notfallversorgung mit vielen praktischen Tipps und den Empfehlungen der Bundesärztekammer, bzw. des europäischen Wiederbelebungsrates.
Wir klären Ihre Fragen zu den Themen:
- Organisation der Notfallversorgung in der Praxis
- Teamkommunikation
- Risikomanagement
- Ausrüstung
- Handlungskonzepte in speziellen Notfallsituationen z.B.: Herzinfarkt, Schlaganfall, Krampfanfall, Asthma bronchiale, Reanimation
Jede/r Teilnehmer/in soll lebensrettende Maßnahmen im Notfall selbstständig durchführen können.
Wir üben und trainieren an Fallbeispielen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen/Fälle auf, um mit Ihnen gemeinsam den Ablauf der Notfallversorgung unter Ihren Voraussetzungen zu erarbeiten. Aus diesem Grunde bitten wir Sie, die eigene Notfallausrüstung (Notfallkoffer, Beatmungsbeutel) aus der Praxis bitte zum Üben mitzubringen!
![]() |
Dr. Sven-Peter AugustinFacharzt für Allgemeinmedizin, Anästhesiologie |
.
Impfberatung und -management durch MFA
Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten Maßnahmen in der Präventivmedizin.
Im medizinischen Alltag treten viele Fragen auf (Impfpass verloren, Impfabstände nicht eingehalten, Lieferengpässe), die - neben der Vorstellung der empfohlenen Impfungen durch die STIKO - beantwortet werden sollen.
![]() |
Dr. Ute LippertFachärztin für Innere Medizin und Betriebsärztin |
.
Heilmittelverordnung 2026
Wie füllt man eigentlich eine Heilmittelverordnung richtig aus? Wem darf ich wann welche Heilmittel wie lang verordnen, und wo kann ich das nachlesen? Mit welchen Diagnosen kann ich, ohne mein Heilmittelbudget zu belasten, sinnvolle Therapien verordnen (Verordnung bei z.B. diabetischen Füßen, Stichwort BVB und LHM, Blankoverordnung)?
Im Seminar werden wir anhand typischer Fälle aus der Hausarztpraxis das Verordnen ganz konkret üben, Sie lernen den praktischen Umgang mit der Verordnung, mit dem Heilmittelkatalog und den Diagnose-Listen zum langfristigen Heilmittel- bzw. besonderen Verordnungsbedarf.
![]() |
Timo SchumacherFacharzt für Allgemeinmedizin und Abrechnungsexperte, |
![]() |
Moritz EckertFacharzt für Allgemeinmedizin, Herzberg am Harz |
.
Sonographie Arterien
Gefäßsonographisches Tutorium für Anfänger
Dieses Kursangebot richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, die bisher kaum oder keine Erfahrung mit Gefäßultraschall haben. Grundlagen der arteriellen und venösen Duplexsonographie werden in Themenblöcken zunächst theoretisch als Vortrag dargestellt. Nachfolgend wird an gesunden Probanden in Kleingruppen á 5 Teilnehmern/Gruppe unter Anweisung des Seminarleiters geübt. Nachfolgend wird es einen Überblick in einem Vortrag über häufige (aber nicht alle) Pathologien geben.
![]() |
Dr. Henning KempelmannFacharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Buchholz |
.
Nervale Engpässe der oberen und unteren Extremität - Untersuchungskurs von Radikulopathie bis Tarsaltunnelsyndrom
Neuromuskuloskelettale Beschwerden zählen zu einem der häufigsten Beratungsanlässen in der Allgemeinmedizin.
Eine fundierte Untersuchung ist ein wesentlicher Bestandteil der Diagnostik und obligat bei der Entscheidung weiterführende Abklärung (z. B. Bilddiagnostik) zu indizieren. Diesmal sind nervale Engpässe im Fokus. Ziel des Seminars ist es, Untersuchungsanleitungen zu geben und Techniken zu erlernen, um die Differentialdiagnostik wichtiger neuropathischer Engpasssyndrome fundiert durchzuführen. Es handelt sich dabei auch um einen optionalen Hands-on-Kurs. Untersuchungsfreundliche Unterwäsche ist daher sinnvoll.
![]() |
PD Dr. med. Alexander RankerFacharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für PRM (Physikalische und Rehabilitative Medizin), |
.
IT-Sicherheit in der Arztpraxis
- KBV IT Sicherheitsrichtlinie
- Virenscanner
- Backups
- Firewalls
- WLAN und Co
- VPN
![]() |
Daniel Köhlerberatender IT-Experte beim Hausärztinnen- und Hausärzteverband Niedersachsen e. V. |
.
Sonographie Schilddrüse / Darm
80% Theorie, 20% Praxis
- Schilddrüsenknotendiagnostik
- Behandlungsleitfaden
- Schilddrüsenkarzinomdiagnostik
- Differenzierung benigner versus maligner fokaler Schilddrüsenpathologien
- Schilddrüsenmorphologie der Immunthyreopathien
- Sonographische Appendizitisdiagnostik
- Sonographische Divertikulitisdiagnostik
- Sonographische Einteilung der Divertikulitisstadien nach der aktuellen Leitlinie
- Sonographische Diagnostik des Kolonkarzinoms
Wir möchten Ihnen außerdem die Möglichkeit geben, im Rahmen des Seminars Patientenfälle aus Ihrer Praxis zu besprechen. Sollten Sie daran interessiert sein, einen Fall mitzubringen, schicken Sie uns bitte eine kurze Info per Mail an
![]() |
Jörg PuschmannFacharzt für Innere Medizin, DEGUM-Ausbilder Stufe II |
.
DMP KHK
Kardio-Update mit dem Angebot folgender Themen:
- Herzinsuffizienz aktuell, welche Empfehlungen sind sinnvoll? Medikamentös? Interventionell?
- Herzinfarkt - Diagnostik und Therapie
- Sekundärprophylaxe nach Infarkt; CSE Hemmer und?
- Duale oder Triple-Therapie nach Stent; wie lange in welcher Kombi?
- Perimyokarditis aktuell?
- Endokarditis Prophylaxe und Therapie
- TEER auf die Herzklappen? Wann und warum?
- Herzrhythmusstörungen bei jungen Menschen?
- Hochdruck in der Hypertonus-Therapie
- Wunschthema
Zu Beginn des Seminars können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der vorgenannten Themenliste ihre Wünsche auswählen und so die Inhalte der Veranstaltung selber mitbestimmen.
![]() |
Dr. Oliver DörnerOberarzt Kardiologie der Krankenhäuser Buchholz und Winsen Dozent an der medizinischen Fakultät der Universität von Rzeszów, Polen |
.
"Schluss mit Alltagsdramen im Praxisteam"
Wie aus Reibung wieder Zusammenarbeit wird.
Unausgesprochene Spannungen, wiederkehrende Konflikte oder unterschwellige Unzufriedenheit kosten Energie – und wirken sich auf das gesamte Praxisklima aus.
Sie lernen, wie typische Dynamiken, die „Alltagsdramen“ im Team entstehen lassen. Konflikte können so klarer eingeordnet werden, sodass Sie Ihre Rolle als Führungsperson bewusst einnehmen und Gespräche so führen, dass Verantwortung im Team bleibt.
Für ein professionelles Miteinander, in dem Reibung konstruktiv genutzt wird – statt den Praxisalltag zu belasten.

Gabriele Morawski
Expertin für niedergelassene Ärztinnen in Führungspositionen und Praxiscoach























